10 Dinge, die man bei einer SEO Texten (Seite) beachten sollte

Inhalt ist nicht gleich Inhalt und so behaupten böse SEO Optimierer sogar, dass Sie eine leere Homepage für Google optmieren können und so aus der Luft gegriffen ist diese Behauptung nicht. Tatsache ist, mit einem Text kann Google den Inhalt der Webseite zuordnen.

SEO Texte – Themenrelevanter Content richtig erstellen

1. Passt der Inhalt der Webseite zu anderen Unterseiten der Homepage.

Mit Inhalt ist der Content, sprich das Textelement gemeint. Im weitesten Sinne sind dies Verlinkungen und Backlinks, die auf diese Seite führen, auch wenn Sie von der eigenen Homepage kommen.

2. Stellt der Content einen Bezug zu Keywords her

Mit den Keywords möchte man in Google gefunden werden, also sollten diese auch in dieser Form und Schreibweise im Text zu finden sein. Wenn man z.B. mit dem Keyword „Holz Weinregale“ gefunden werden möchte, sollte es auch in diesem Wortlaut im Text zumindest einmal zu finden sein. Besser wäre natürlich, wenn man dieses Keyword mehrfach erwähnt und auch Assoziationen dieser Wortgruppe verwendet, um Spam zu verhindern. Selbstverständlich muss das Keyword auch in den Meta-Tags, Meta-Description und Meta-Überschrift zu finden sein und Vorteil bietet auch, wenn man in den gesetzten Überschriften diese erwähnt.

3. Weiterführende Medien (Bilder/ Videos)

Da sich Google keine Bilder ansehen kann und auch keine Videos, betrachtet die Suchmaschine die Haltezeit, das heißt die Dauer des Besuchers auf der Webseite, bis er diese Seite wieder verlässt. Diese frischen nicht nur die Optik der Webseite auf, sondern helfen den visuell gerägten Menschen, sich einer Thematik zu nähern. Aber auch Dokumente, die Hilfreich zum Seitenthema sind, sollten verlinkt werden. So kann Beispielsweise der Weinregal-Bauer ruhig eine Aufbau-Anleitung mit beifügen oder zu einer verlinken. Wer nun aber durch Besuchertausch und ähnlichen seine Haltezeit erhöhen möchte, muss ich enttäuschen. Meistens geben diese Anbieter jeweils nur die eigene IP weiter und zweitens bleiben diese oft nur wenige Sekunden auf der Seite. Eine Manipulation wird hier vermutet, wenn der Besucher wahllos auf eine Unterseite kommt und diese auch direkt nach einigen Sekunden wieder verlässt.

4. Backlinks die zu fremden Seiten gehen

Kaum einer kann sich der Unfehlbarkeit sicher sein, daher ist Wikipedia auch so groß und wird gut mit vielen Begriffen gefunden, da eine große Anzahl an Wörtern intern verlinkt sind und sich jeweils erklären. So kann gerade eine Erklärung von Fachbegriffen hilfreich sein. Hat man einen Begriff zu erklären und man oder etwas weiterführendes auf einer anderen Webseite, kann man auch beruhigt zu einer fremden Seite verlinken.

5. Überschriften – helfen zur Gliederung der Webseite

Eine Überschrift, sowie kleine Unter-Überschriften, helfen dem Besucher die Webseite zu Überfliegen, bevor er komplett alles durch liest. Dabei sollte man folgende Struktur beachten: Die Hauptüberschrift – dies ist meistens die Artikelbezeichnung, die zweite Überschrift – dient der Zusammenfassung des Inhaltes auf der Webseite – dritte Überschrift(en) – untergliedern Absätze und helfen strukturiert zu lesen. Überschriften werden meist als H1, H2, H3 bezeichnet. Aber auch ein Bild kann eine Überschrift sein. So setzt man den Alternativ-Text hinter einem Bild zur H-Überschrift. Hilfreich ist, wenn eine Überschrift den Rahmen einer Webseite optisch sprengt, sollte man die Schriftgröße der Überschrift über CSS verändern.

6. Die länge des Textes ist entscheidend

Je mehr Text eine Seite hat, desto mehr kann der User lesen. Doch meistens schreckt ein langer Fliestext ab und der Webseitenbesucher springt sofort wieder von der Seite. So kann mit sich, gerade mit den Überschriften behelfen, das man einen langen Text in Absätze strukturiert. Als Faustregel kann man sagen, das eine gute Content-Seite mindestens 250 Wörter haben sollte. Mehr Text schadet allerdings der Suchmaschinenoptimierung auch nicht. Allerdings kann man dies nicht allgemein so stehen lassen, denn gerade bei einer Produktbeschreibung, schreckt ein besonders langer Text ab. Hier sollte man sich also eher kurz und übersichtlich fassen. Sollte man einen Text zur Produktbeschreibung geben, dann im unteren Teil. Der obere Teil, dient der Kaufentscheidung und sollte nur mit relevanten Daten befüllt werden.

7. Der Content muss interaktiv sein

Der Text ist perfekt geworden, Bilder und Überschriften tuen ihr übriges. Nun muss der Text interaktiv werden. Stelle Fragen oder fordere Meinungen ein. Denn so beflügelt man die Neugier, die Webseite noch einmal zu besuchen. Facebook und Google + Plugin gehören also in eine moderene Webseite. Bei Produktseiten, sollte man Artikelmeinungen zulassen, um ein Feedback zum Produkt bekommen zu können. Ausserdem wirkt auch das sich positiv auf die Suchmaschinenoptimierung aus.

8. Content muss Leben und sich verändern

Eine gute Webseite lebt davon, ihre Artikel Aktuell zu halten und ggf. falsche Aussagen mit einem Datum zu widerrufen. Aber auch Produktbeschreibungen sollten ab und an eine Verbesserung erfahren, dass sie zeitgemässer werden. Dies betrachtet Google als positiv.

9. Vor allem muss der Content interessant sein und etwas „Neues“ sein

Da man nicht immer etwas neues zu erzählen hat, kann man bekanntes aus einem anderen Blickwinkel beleuchten. So wie dieser Text, viele wissen bereits, was guter Content ist, jedoch holt man sich gern weitere Meinungen ein und Erfahrungen. So sind diese Tipps hier nicht das Ei des Kolumbus. Jedoch geben die Tipps Anregungen seinen Text zu gestalten. Fügt man also einem Thema eine Blickrichtung dazu, kann eine Ansicht aus dieser Perpektive schon richtig erscheinen und auch zum Nachdenken anregen.

10. Quellenangaben und Angaben zum Autor

Eine Behauptung kann jeder Aufstellen. Ein guter Leser informiert sich allerdings auch zum Autor. Was hat er vorher gemacht, welchen Bezug haben die Aussagen und worauf beruft er sich. Gibt es stichhaltige Beweise? Was bei einer normalen Homepage der Autor ist, sind bei Shopsystemen die Hersteller. So ist es immer Ratsam, auch den Hersteller zu erwähnen, dass man sich über diesen noch informieren kann.

Mit diesen 10 Tipps für einen guten Content, schaffen Sie die Basis für eine gute und zufriedene Leserschaft. Wenn man regelmässig Texte dieser Art einstellt und auch verlinkt und ein wenig mit den sozialen Medien spielt, sollte man schnell ein festes Publikum bekommen.

kostenlose Kleinanzeigen – mehr Besucher

Kostenlose Kleinanzeigen haben einen hohen Marketing-Wert.  Sie sorgen für mehr Besucher auf der Webseite oder dem Onlineshop und helfen bei der direkten Steigerung des Umsatzes.

Bedeutung für die Suchmaschinenoptimierung

Schaltet man sein Produkt oder die Dienstleistung auf Kleinanzeigen-Portalen, nutzt man das Publikum der Suchenden. Kleinanzeigenbesucher haben ein direktes Kaufinteresse. Mitunter kann man einen Backlink setzen und dieser sollte direkt zum Produkt oder Dienstleistung führen auf der Webseite. Bitte nicht auf den Follow-Aspekt setzen, die meisten Kleinanzeigenmärkte haben dies ausgestellt. Aber auch wenn man den Pagerank nicht vererbt bekommt, bekommt man Besucher von einer fremden Webseite. Dieser Fakt ist ein Faktor für die Steigerung der Sichtbarkeit in der natürlichen Google Suche und ist ein Teil der Suchmaschinenoptimierung.
Kann man keinen Backlink setzen, sollte man das Produkt oder die Dienstleistung so wie auf der Webseite betiteln, denn der Besucher des Kleinanzeigenmarktes wird danach auch suchen und sich informieren. Der Besucher wird also den Artikel in der Google Suche eingeben und sich daüber informieren. Dadurch gibt der Besucher einen direkten Inhalt der Webseite ein und wird dadurch auch das Ergebnis direkt auf der Webseite finden. Auch dieser Fakt ist ein Faktor zur Erhöhung der Sichtbarkeit in der Google Suche und ein Teil der Suchmaschinenoptimierung.
Nicht vergessen darf man den regionalen Bezug, den die Google Suche als Faktor für die Suchmaschinenoptimierung eingeführt hat. Mit dem Eintragen seiner regionalen Adresse, stellt man einen direkten regionalen Bezug her. Dies führt zumindest in der Gegend wo man als Firma sitzt, zu einer Steigerung der Google Sichtbarkeit.

Bedeutung für die Steigerung des Umsatzes

Auch in den Kleinanzeigenmärkten beschreibt man sein Produkt oder die Dienstleistung genau und erzeugt beim Besucher des Marktes ein Kaufinteresse. Hat der Besucher Interesse, wird er direkt per Kontaktformular, Telefon oder sofern ein Link vorhanden sein, auf die Zielwebseite gehen. Dies ist ähnlich effektiv wie eine Preissuchmaschine.
Einen besonderen Vorteil geniest man, wenn man ein Lager hat oder ein direktes Ladengeschäft. So zieht man direkt Kunden in sein Geschäft. Denn nicht immer ist das abgebildete Produkt das Ziel, jedoch kann ein anderes Produkt aus dem Lager das Herz des Kunden begeistern.

Anlegen einer Kleinanzeige

Damit man die Vorteile der Steigerung der Sichtbarkeit in Google und eine Umsatzsteigerung geniesen kann, muss man die Kleinanzeige Gewissenhaft anlegen. Das heisst alle relevanten Daten angeben: Artikelname, Preis, Artikelbeschreibung, Bilder (Bilder erhöhen das Klickverhalten auf der Kleinanzeige auf ein Achtfaches!), Kontaktmöglichkeiten. Bei einer Firma ist es hilfreich, wenn man auch die kompletten Impressum und AGB Daten hinterlegt, da dies Vertrauen schafft. Weiterhin empfehlen wir, dass in der Artikelbeschreibung auch die Versandkosten hinterlegt werden, dass man dem Kunden auch diese Möglichkeit präsentieren kann.
Direktes anlegen von Produkten. In den meisten Kleinanzeigenmärkten kann man unbegrenzt viele Anzeigen schalten, diese dürfen jedoch keinen dopptelten Content haben. Daher empfielt es sich, dass man einzelne Produkte anlegt, die man vertreibt. So hat man eine viel größere Streuung. Zwar kann man auch sein Ladengeschäft selber mit einer Kleinanzeige bewerben, allerdings wird diese kaum wargenommen. Nach einzelnen Produkten wird im Gegensatz gesucht. Weiterhin empfehlen wir nicht alle Produkte aufzunehmen, sondern lediglich die Produkte die besonders günstig sind und ein Interesse beim Kunden wecken.

Liste mit Kleinanzeigenmärkten:

Kleinanzeigen
http://www.kleinanzeigen-landesweit.de/
http://www.quoka.de/
http://www.kalaydo.de/
http://www.kleinanzeigen.de/
http://kleinanzeigen.ebay.de/anzeigen/
http://www.fast-alles.net/
http://www.annoncen.org/
http://www.oxego.com/
http://www.local24.de/spezial/kostenlose-kleinanzeigen/
http://www.stadtlist.de/
http://www.kostenlose-kleinanzeigen.de/
http://www.dieanzeigen.de/
http://www.minianzeigen.de/
http://www.alles.de/region.cfm
http://www.kleinanzeigenwelt.com/
http://www.suchebiete.com/
http://www.dhd24.com/
http://www.kostenlosekleinanzeigen.net/
http://www.markt.de/

Weiterhin sollte man bedenken, dass man sich Zeit nehmen sollte für jede Kleinanzeige und diese Gewissenhaft estellen. Durschnittlich braucht man 3-5 Minuten um eine Anzeige auf einem Portal anzulegen. Ein Aufwand der sich für die Suchmaschinenoptimierung als auch für die Steigerung des Umsatz lohnt. Nicht zuletzt schafft man sich einen Markennamen und Vertrauen am Kunden allein durch seine Präsenz.

10 Faktoren für mehr Facebook Fans

Facebook ist Multi-Marketing-Instrument. Pur aus der Sicht der Suchmaschinenoptimierung, sorgt es für direkte Besucher auf der Webseite, Besucher von Facebook direkt auf der Homepage und sorgt damit für eine bessere Sichtbarkeit in der Google Suche. Dabei kann man den Besucher direkt als Kunden gewinnen. Somit ist Facebook eine direkte Traffic- / Besucher- Quelle als auch verantwortlich zur Verbesserung in der natürlichen Google Suche.

Mehr Facebook Fans auf seiner Seite

Professionelle Erstellung einer Facebook Seite

Dazu gehört alle Felder gewissenhaft auszufüllen und eine Startseite als Seite zu definieren. Dies sollte ein Bild sein, was zu die Vorteile der Seite aufführt und den Besucher der Seite zum „liken“ bewegt. Weiterhin gehört ein Titel und Profilbild dazu.

Eigene Freunde als erste Facebook-Fans

Eigene Freunde unterstützen gern bei einem eigenen Projekt auf Facebook. Sie sehen auch bei kleinen Fehlern hinweg oder helfen bei der Verbesserung. So kann man schnell einen kleinen Stamm an Facebook Fans bekommen. Mitunter teilen bereits Freunde Beiträge die man auf seiner Fan-Facebook Seite postet und dadurch hat man die Chance, dass man weitere Facebook Fans bekommt.

2-3 Beiträge pro Tag auf die Facebook Pinwand

Neuigkeiten sind das a und o auf einer Webseite als auch auf einer Facebook Fanseite. So empfehlen wir am Tag 2-3 Beitrage zu posten. Dies können Nachrichten, Bilder, Videos sein. Immer mit dem Leitgedanken, das es sich grob an das Thema der Facebook Seite hält. Bitte beachtet, das nicht nur Produkte von einem Onlineshop gepostet werden oder Beiträge, die man auf der eigenen Webseite gepostet hat. Die Mischung zwischen, lustigen Bildern, Sprüchen, kleinen Geschichten und Videos macht es. Sei einzigartig und entdecke neue Videos auf Facebook und poste diese auf der Facebook Seite. Auch wichtig, sei am Tagesgeschehen!

Fan und Like Gruppen

Diverse Gruppe und Seiten innerhalb von Facebook bieten an, das man Werbung für seine Facebook Seite machen kann, wenn man andere Seiten von Teilnehmern liked. Wenn man regelmässig in diesen unterwegs ist, kann einen kleinen Grundfankreis aufbauen. Allerdings muss man bei diesen Fans sagen, dass diese oft ihre Einstellungen so haben, das gelikte Beiträge nicht auf deren Pinwänden erscheinen. Als Basis für ein paar mehr Fans auf Facebook und als Steigerung des Vertrauens der Facebook-User, kann man diese Variante durchaus nutzen.

Fantausch Portale

Fanslave, Fandealer und Co vermitteln Facebook Fans. Diese kann man sogar nach verschiedenen Merkmalen wie Geschlecht und Alter definieren. Bei Fanslave ist es sogar möglich, dass man nur ältere Facebook-Profile als Fan akzeptiert. Auch ist ein Like und Gegenlike-Prinzip. Allerdings kann man sich diese Fans kaufen. Wer es mal Probieren will: Fanslave – mehr Facebook Fantausch

Wie bei den Gruppen hat man die Gefahr, dass man nicht auf der Facebook-Seite des Likers erscheint. Aber auch hier baut es erst einmal einen gewissen Grundstamm an Fans auf, es macht die Masse.

Facebook-Werbung

Effektiv und Schnell kann man eine Anzeige auf Facebook erstellen und genau seine Zielgruppe definieren. Man kann Klicks als auch Views buchen. Kostspielig ist diese Art der Fangewinnung, bringt aber auch das meiste, da man einen sehr großen Fankeis vorgestellt wird. Wichtig bei dieser Art ist, dass man einen guten Werbebanner hat und schon gute Gundthemen, bez. gute Inhalte auf der Seite, dass der Facebook Fan schon die Seite einmal betrachten kann. Schon für 1 Euro am Tag, kann man sich einen gesunden Fanstamm für seine Facebook-Seite aufbauen.

auf Fremdportalen

Auf seiner Homepage, Communitys, Youtube und Co, kann man jeweils seine Facebook-Seite hinterlegen. Auch wenn es nur wenige Fans gibt, es macht die Masse. Sämtliche Blogs, Webseiten, Youtube-Channel, Google + Accounts, Email-Signaturen und Communitys sollten mit der eigenen Facebook-Fanseite bestückt werden. So kann man in Profilen jeweils seine Facebook-Fanseite hinterlegen und mehr Facebook Fans bekommen.

QR-Codes und Flyer

Offline Marketing lohnt sich bei der Facebook Fanseite. Kleine Flyer die man in Restaurants oder lokalen Geschäften platziert. Kleine Gewinnspiele geben noch eine Würze und sorgen noch mal für Facebook-Fans.

Befeundete Facebook-Seiten

Hat man eine gewisse Größe erreicht, kann man andere Seitenbetreiber anschreiben, dass man mal Inhalte tauscht. So kann man seine Facebook-Fans ein wenig tauschen und mixen. Vorsicht, das Thema sollte sich nicht mit dem eigenen Thema decken, sonst gräbt man sich die eigene Zielgruppe ab.

Alternative Werbungsmethoden

Werbung auf einem Auto, Werbung in femden Newslettern als auch Kleinanzeigen in Zeitungen oder Online sind ein kleines Werbemittel um seine Facebook-Seite bekannt zu machen.

Es ist die Gesamtheit an Methoden um an mehr Facebook-Fans zu kommen. Wichtig ist, dass man seine Seite pflegt und seinen Fans Neuigkeiten bietet. Dringend raten wir von Spam- und Flood- Methoden ab, die in einigen Youtube-Videos angesprochen werden. Viel Spass bei der Facebook-Fan jagt.

mehr Besucher auf der Webseite durch Facebook

Um sein Unternehmen oder seinen Onlineshop zu präsentieren, lohnt sich eine Facebook Seite. Mit Bildern und kurzen Informationen kann man sich vorstellen und direkt auf seine Webseite zeigen.  Die Besucher kommen über Soziale Netzwerke auf die Seite und werden von Google als solches betrachtet und sind aus der Sicht der Suchmaschinenoptimierung relevant. Da der Faktor Backlinks und Besucher von Sozialen Communitys die Sichtbarkeit und das Ranking in Google verbessert.

Aber auch der Umsatz kann bei einer entsprechnenden Fangemeinde, einen konvertierenden Banner und bei einem ansprechenden Angebot sowie letztlich eines konvertierenden Onlineshops sinnvoll erhöht werden.

Für die Werbung auf Facebook eignen sich Gruppen,Fan-Seiten und Apps. Jeweils gibt es 2 Ansätze diese mit Fans oder Mitglieder zu befüllen. Einerseits als Präsentation seines Markennamens, andererseits mittels Crossmarketings, dass man Informationen und Inhalte bereit stellt, welche die eigene Zielgruppe auch interessieren, jedoch nicht direkt auf die Zielseite zeigen. (z.B. Auto-Onlineshop – macht eine Facebook-Seite über schöne Frauen, Handytaschen-Shop macht eine Facebook-Seite über ein Handy-Spiel „zum Nachbarn finden“)

Egal ob Image-Facebook Seite oder Crossmarketing Facebookseite, bei Beiden muss täglich Inhalt rein. Vorweg warnen wir aber schon: Langweilt Fans nicht mit Produkten und Preisen, die als Link regelmässig gepostet werden. Auch ein Facebook-Fan möchte einen Mehrwert. Informationen zu Produkten, Gebrauchsanweisungen, Anwendungstipps, kleine Videos, Bilder, Gewinnspiele und ein Support sichern die Basis einer guten Facebook Seite.

Die eigentliche Basis ist aber die Seite und der Aufbau. Eine Facebook-Seite sollte wie eine normale Webseite so gestaltet werden, dass der User interagieren kann und auch gern den Like Knopf drückt. Wir empfehlen eine Willkommensseite mit einer Grafik, die bebildert die Vorteile der Seite aufzeigt und zum Liken bewegt. Die Menschen brauchen einen Grund um zu Liken. Denn im Bewusstsein der Menschen ist schon drin, wenn man liked, bekommt man Informationen auf seine Pinwand.

Wir haben ein kurzes Video in Youtube gefunden, welches recht deutlich macht, wie man eine Facebook-Seite erstellen sollte. Uns geht es hauptsächlich um die Gestaltung und Art der Facebook Seite. Wie man Fans in Facebook generiert, erzählen wir zu einem späteren Zeitpunkt. Viel Spass beim Schauen.

Mehr Besucher auf der Webseite – Teil 3

Mehr Besucher auf der Webseite ist von den meisten Homepage-Besitzern das vordergründige Ziel, dabei sollen nach Möglichkeit die Besucher reichlich sein und diese einen überragenden Umsatz generieren. Schwieriger ist es allerdings effektive Besucher auf die Seite zu bekommen. Auf bereit 2 Beiträgen haben wir 30 Möglichkeiten aufgezeigt mehr Besucher auf die Webseite zu bekommen. Hier nun Teil 3

Gewinnspiele auf Communitys

Gewinnspiele auf fremden Communitys werden mit dem Portalbetreiber abgesprochen. Man tritt dem Portal gegenüber als „Sponsor“ von einem Preis auf. Die Beste Lösung ist, wenn die Community das Gewinnspiel macht. Der Vorteil ist, dass viele der normalen Community Besucher auch mal einen Blick auf das Sortiment des Shops werfen. Für die Suchmaschinenoptimierung ist es positiv, da man direkte Besucher bekommt. Manchmal hat man noch das Glück, das der Community-Betreiber einen direkten Backlink zum Deeplink auf der Shopseite führt. Pur vom Umsatz her, darf man sich natürlich nicht zuviel davon versprechen. Vorteilhaft allerdings ist, das man sich als Marke platziert.

Linkbait – Linkpyramiden

Ist ein kleines SEO Kräfte messen. Man nehme ein Suchwort, was es noch nicht in den Suchmaschinen gibt und lässt als Gewinnspiel verschiedene SEOs antreten, dieses nicht vorhandene Keyword nach oben zu bringen. Diese SEO Maßnahme ist witzig und baut recht schnell Backlinks auf und ist erst auf lange Sicht eine tolle Geschichte. Direkte Umsätze darf man nicht erwarten. Allerdings macht man einiges für seinen Markennamen und man erhöht für die Suchmaschinenoptimierung die Sichtbarkeit.

Rabatte bei thematischen Communitys

Sofern man einen Community-Betreiber kennt, kann man diesen bewegen, für seine Member im Shop einen Gutschein anzubieten. So kann der Community-Betreiber ein paar Euro Provision bekommen und der Community Member ein tolles Produkt ein wenig günstiger. Als Shopbetreiber hat man den Vorteil, dass man direkt Umsatz generiert. SEO mäßig stärkt man seinen Markennamen und bekommt, sofern die Community thematisch ähnlich ist einen hochwertigen Backlink.

Banner auf thematischen Communitys

Kennt man den Community Betreiber nicht, kann z.B. über Affiliate-Systeme einen Banner auf einer gut frequentierten Webseite bekommen. Allerdings sollte man bedenken, das die Klickraten auf Banner mies sind. Daher sollte man einen recht guten Banner haben, der auf die Konversation getestet ist. In den meisten Fällen, erlaubt die Community keinen direkten Backlink. Allerdings bekommt man Traffic auf die Seite, was auch als SEO Faktor zu werten ist.

Social Bookmarks

Sind eher ein Zeitfresser und haben kaum eine seo-mässige Relevanz. Viele Bookmarkdienste kann man mittels Submitter befüllen und die wenigen, wo es nicht geht, sind pur ein Spielplatz für kleine SEO Agenturen. Einzig die Empfehlung bei moderierten Bookmarkdiensten. Auch würde ich den Bookmarkdiensten höchstens die Landing Pages bez. Blogs anvertrauen und da nur für die Deeplinks.

Webkataloge

Sind ebenso Zeitfresser und sind fast genauso in der Suchmaschinenoptimierung zu betrachten wie Social Bookmarks. Sie fressen Zeit und haben kaum eine Relevanz. Einzig als Deeplink-Geber für Landing Pages oder Blogs sind sie zu gebrauchen. Auch diese können mittels Submitter angesteuert werden. Es ist allerdings eine Zeit, die man sich schenken kann.

Branchenverzeichnisse

Sofern diese moderiert sind, ist dies wieder eine Recht sinnvolle Sache um seine Firma als auch seinen Backlink zu platzieren. Sie geben einen thematisch guten Backlink und man darf hoffen, das diese auch gepflegt werden. Bei den Branchenverzeichnissen darf man zumindest auf ein Zielpublikum hoffen.

Presseberichte und Portale

Sofern man einen echten Pressebericht hat, der auch wirklich einen Mehrwert hat, sind Presseberichte eines der Besten Backlinks und Traffic-Geber die man in der Suchmaschinenoptimierung haben kann. Jedoch ist das Problem, das man erst einmal ein Thema für einen Pressebericht braucht. Hier wäre z.B. das Gewinnspiel auf der Community oder das Sponsoring eines lokalen Vereins. Pure Produktbeschreibungen und Pseudo-Hilfen haben nichts auf einem PR-Portal zu tun. Findet man heute noch Presseverzeichnisse die Produktbeschreibungen und Co zulassen, kann man sich auch den Eintrag sparen, den aus SEO Sicht, ist dieser Eintrag umsonst.

Feedportale

Feedportale ziehen alle Beiträge gebündet in ihr Portal. Sind eine Linksammlung und haben kaum eine SEO Relevanz. Allerdings fällt das unter die Sparte, Kleinvieh macht auch Mist. Besucher fallen kaum ab und auch eine erhebliche Umsatzsteigerung bezweifel ich, aber es schadet auch nicht und man kann seine Landing Page Blogs einbinden.

Artikelverzeichnisse

Artikelverzeichnisse sind „kleine“ Presseportale. Fast ungefiltert man man seine „Nachrichten“ auf diesen Veröffentlichen. Die Backlinks sind themenrelevant und man kann damit zumindest langsam ein paar Backlinks zu Deeplinks aufbauen. Ernsthafte Backlinkstärke ist aber nicht zu erwarten. SEO mässig haben sie kaum noch Relevanz. Sind aber nicht zu verachten. Gerade wer um seine Webseite ein paar Blogs gebaut hat, kann mit jedem Blog bei geeigneter Pflege 30-50 Besucher pro Tag erwarten. Relevante Kundschaft ist kaum zu erwarten, jedoch bei einer Pflege eine gute SEO Basis.

Rich Snippets

Google möchte seinen Besuchern einen Mehrwert bieten und relevante Daten dem Besucher schon vorab bieten, damit man sich „sinnlose“ Klicks erspart. Bilder, Produkte Kurzbeschreibungen werden vorab dargestellt und sollen den Kunden eine Übersicht verschaffen. Selbstverständlich sollte dies kein direkter Grund sein, für eine bessere Bewertung durch Google. Die Erfahrung zeigt, dass ein Trend in diese Richtung geht und man seinen Kunden diesen Vorteil bieten kann. Man kann es als Verbesserung der Reputation betrachten.

Zeitungsanzeigen/ Werbung in lokalen Zeitungen

Offline Werbung ist immer noch sehr Effektiv. Denn gerade in der Frühstückspause oder beim Arzt liegen Zeitungen aus, welche man entspannt und ruhig liest. Bei Zeitung schleicht sich der Trend, dass man dies als „ruhiges“ Medium betrachtet, daher kann man viel Besser einen Markennamen platzieren. Besucher die von einer Zeitungsanzeige kommen, schauen also gezielt und haben mehr vertrauen. Sie kommen direkt auf die Seite, was eine Steigerung des Traffics bedeutet, sowie eine Verbesserung der Suchmaschinen Platzierung.

Sponsorn lokaler Vereine

Oft unterschätzt, ist es eine der effektivsten Werbungen. Man macht sich einen Markennamen, schafft sich Besucher auf seiner Webseite, die aus der Region kommt und erhöht den Traffic und tut was gutes für seinen Umsatz.

Wikipädia-Eintrag

Dieser Eintrag ist Gold wert, wenn man einen hat. Er gibt eine gute Reputation, einen guten Backlink und sorgt dadurch auch für Traffic. Rein aus SEO Sicht ist er eine Goldgrube. Leider bringt er selber keinen Umsatz, er hilft lediglich für eine bessere Platzierung in Google.

Backlinks bei befreundeten lokalen Unternehmen

Ein Backlink vom Nachbarn stärkt den regionalen Faktor in der Suchmaschinenoptimierung und auch die Sichtbarkeit in der Region. Besucher hat man sicherlich wenige davon. Aber als Backlink ist dieser nicht zu verachten, da dieser manuell gesetzt wird und dadurch moderiert ist.

Mund zu Mund

Eines der wichtigsten Marketing Instrumente. Sicherlich kann man nicht jede URL mündlich übermitteln. Aber wenn man einem Freund oder Kollegen eine Webseite zeigt, ist dies meist mit Vertrauen verbunden, da man dem Unternehmen ja auch vertraut. Pur aus der Sicht des Umsatzes sollte man diese Werbeform voran treiben. z.B. durch User werben User. Aus SEO Sicht hat es eher eine untergeordnete Bedeutung, es sei denn man wird in einem Forum oder einer Community erwähnt.

Apps für Mobiltelefone

Zwar noch keine direkte SEO Verbesserung, jedoch spielt die Darstellung auf Mobiltelefonen und Tablet-PCs eine immer größere Rolle. Daher sollte man schon aus der Sicht der Benutzerfreundlichkeit seine Webseite darauf ausrichten.

Werbe-Artikel mit Werbeaufschrift

Ein Feuerzeug mit einem Logo, ein Kulli mit einem Schriftzug. Sicher kann man damit seinen Namen stärken, jedoch die Bedeutung aus SEO Sicht ist eher unbedeutend. Wir empfehlen eher Produkte die ein wenig Bestand haben. Diese bleiben meist Länger erhalten und man prägt sich die URL oder das LOGO ein. Ein direkter Umsatz wird nicht generiert, jedoch schafft man sich einen Markennamen und generiert direkte Besucher auf seiner Webseite.

Erstellung von Hilfen und weitereführenden Informationen zu Produkten

Auf seiner Webseite gibt man dem Kunden alle Informationen, die man zu den Produkten geben kann und verlinkt diese dann. Aus reiner SEO Sicht sind dies sehr hochwertige Seiten und generieren einen eigenständigen Traffic. Oft sogar mehr, als das eigentliche Produkt, da man sich auf solchen Informationsseiten bilden kann. Man bietet also seinem Kunden einen Mehrwert. Diese Seiten sind deshalb wichtig, da man neutral über sein Produkt beschreiben kann und die Vorteile heraus kristallisiert. Für die Suchmaschinenoptimierung sollte dies eines der ersten On-Page-Maßnahmen sein, die man seinen Kunden anbietet.

Blogtauschportale

Mittlerweile gibt es unzählige Blogs und jeder möchte gelesen werden. Communitys gerade unter den Bücherfreunden haben sich gebildet und stellen ihre Geschichten in solchen Blog-Communitys dar. Auf diesen stellt man seine Blogs vor und reiht sich ein wenig ins Community Leben ein. Diese Methode ist sehr Zeitintensiv. Man bekommt allerdings echte Besucher und ist dadurch ein Vorteil in der Suchmaschinenoptimierung. Sicherlich generiert man keinen direkten Umsatz, man steigert aber durch einen Backlink und die Besucher seine Sichtbarkeit in Google.

Wie bekommt man mehr Besucher auf seine Webseite? – Teil 2

Mehr Besucher auf der Webseite – Teil 2

Viele Möglichkeiten gibt es, mehr Besucher auf seine Webseite zu bekommen, jedoch nicht jeder Besucher ist ein potenzieller Kunde oder Käufer.

Ebesucher

Ebesucher sorgt direkt für mehr Besucher auf der Webseite, allerdings lösen diese KEINE oder auf Käufe aus. Der Vorteil von Ebesuchern ist die Erhöhung des Traffics auf der Webseite, welches Relevant für eine bessere Platzung in Google ist.

Facebook-Fan Tausch

Eine Facebook-Fanseite wird einer privaten Personenseite angegliedert. Diese Programme helfen kleinen Seiten mehr Facebook-Fans zu bekommen. Mit dem privaten Accounts „liked“ man teilnehmende Seite und im gegenzug wird man von anderen Teilnehmern „geliked“. Wer andere Teilnehmer nicht liken möchte, kann auch diese Likes kaufen. So kommt man recht schnell zu einer großen Fangemeinschaft und schafft bei Besuchern das Bewusstsein, dass man eine beliebte Seite ist, bez. ein beliebtes Produkt ist. Damit schafft man sich mehr Besucher auf der Facebook-Seite und dadurch mehr Besucher auf der Zielwebseite. Der direkte Fantauscher ist kein Kunde, sondern erst der Facebook-Besucher, der durch ernsthaftes Interesse am Produkt auf der Facebook-Seite landet.

Erfahrungs-Blogs und Erfahrungsberichte

Blogschreiber die über die Produkte oder die Webseite schreiben, schaffen einen Markennamen bez. werben.  Es gibt unzählige „Produkttester“ die gegen Bezahlung diese Produkte testen und auf ihrer Testseite veröffentlichen. Dadurch bekommt man einen relevanten Backlink. Dieser Backlink ist als „themenrelevanter Backlink“ interessant zur Steigerung in der Suchmaschinenplatzierung. Leser des Blogs können sich das Produkt direkt ansehen und ggf. kaufen. Wenn man bedenkt, dass ein guter „Erfahrungsbericht“  inkl. Fotos 30 – 50 Euro kostet, kann man davon ausgehen, das der Link eine Weile bestehen bleibt und man mit Sicherheit für Kundschaft sorgt. Weiterhin gibt es „Erfahrungsberichte“ auf Portalen.

Blogs als Landingpage

Ein Teilbereich eines Themas von einer Webseite oder eines Produktes wird besonders hervor gehoben und unter verschiedenen Gesichtspunkten beleuchtet. Dies ist besonders Vorteilhaft als themenrelevanter Backlink und wirkt sich positiv auf die Platzierung in der Suchmaschine aus. Aber auch der Landing Blog hat Besucher und kann Besucher direkt zum Produkt oder zur Webseite bringen. Als Bannerträger für Kundschaft, ist dieser Blogs sehr Kaufkraft relevant.

Blog-Kommentare auf Fremdblogs

Wer fremde Blogs liest, kann auch seine Erfahrung und Meinung kund tun. Gern darf man auch seinen Landing-Page Blog verlinken oder auch seine eigene Webseite. Ist eine Meinung gut, kann man damit Rechnen, dass man a) einen Backlink bekommt, der Themenrelevant ist und b) das man Besucher auf seiner Webseite hat.  Sicherlich ist hier kaum ein Kauf zu erwarten, aber sind Blog-Kommentare Gold wert, wenn man auf gute Backlinks baut. Blog Kommentare sind vor allem Zeit-intensiv.

Erfahrungsberichte und Meinungsportale

Ähnlich wie der Blog von Produkttestern, kann man auf diesen Portalen sein Produkt von vielen Testern ausprobieren lassen. Diese Portale werden von potenziellen Kunden besucht und schaffen nur indirekt für Kunden. Diese schicken wie Preissuchmaschinen den Kunden mittels Bezahlung per Klick den interessierten Kunden auf die Produktseite. Zwar sind dies kaufinteressierte Kunden, jedoch muss man hier bedenken, das auch hier Klickkosten entstehen, bez. die Erstellung der ersten Erfahrungsberichte. Zur Streuung eines Markennamens sowie eines Backlinks, wäre es perfekt.

Profile auf Communitys und Foren

In Profilen und Unterschriften kann man meist seine URL hinterlegen. Bei einer „Beteiligung“ des Community oder Forenlebens, schafft man Interesse an seiner Person und bekommt Besucher auf seinem Profil. Dieser wird dann auch auf die Links im Profil klicken. Diese Backlinks werden kaum noch als echte Backlinks gewertet, allerdings bekommt man trotzdem Besucher auf seine Webseite, welche relevant für Google sind, als Traffic-Geber. Diese Besucher sind sehr zeitintensiv und haben kaum einen Kaufwert. Allerdings schaffen sie ein Markenbewusstsein.

Newsletter an eigene Kunden

Newsletter holen die Webseite oder das Produkt wieder in das Bewusstsein des Käufers und können erneut das Kaufinteresse wecken. Man kann auf Rabatte, Gewinnspiele oder neue Produkte hinweisen.Newsletter sollten regelmässig erstellt werden. Voraussetzung in Deutschland ist, dass man das Einverständnis des Kunden hat eine Werbemail zu verschicken. Newsletter sind aus der Sicht der Suchmaschinenoptimierung gut, da sie den Traffic auf der Webseite durch Direktaufrufe erhöhen. Weiterhin sind sie positiv, da sie direkt das Kaufinteresse wecken.

Newsletter an fremde Kunden

Newsletterversender von anderen Shops oder fremde Kunden können innerhalb des fremden Newsletters beworben werden. Vordergründig steht die Werbung oder der Inhalt des Fremdnewsletters, man mietet sich aber in diesen Newsletterplatz ein. Da man die Zielgruppe nicht oder kaum einschätzen kann, ist hier nur eine Steigerung des Markenbewusstsein zu erwarten. Allerdings ist bei einer thematisch ähnlichen Newsletter-Themas zu erwarten, das auch ein Kaufinteresse vorhanden ist. Vorteilhaft ist aus reiner SEO-Sicht, dass man Besucher auf seine Webseite bekommt und dadurch den SEO Faktor Traffic erhöht.

Regionale Flyer verteilen

Reginale Flyer helfen das direkte regionale Geschäft zu fördern und stärken den direkten Absatz. Auch aus der SEO Sicht ist ein regionaler Flyer mit URL von Relevanz, da reginale Besucher direkt die Webseite besuchen und den Traffic erhöhen. Auch der „Vertrauensfaktor“ wird gestärkt. Aber mal abgesehen von der Suchmaschinenoptimierung lohnt es sich auch wegen der Bildung eines Markennamens. Die Kosten sind lediglich bei der Erstellung des Flyers sowie der eigentlichen Verteilung.

Werbung auf Autos

Werbung auf Autos sorgt zu einem großen Teil für die Schaffung eines Markenbewusstseins und sorgt für die Direkteingabe der URL für mehr Besucher. Dies ist aus der Sicht der Suchmaschinenoptimierung interessant, da man den Traffic erhöht, der Direkteingaben. Echte Käufer sind selten zu erwarten, man schafft aber Neugierde.

Radio und Funkwerbung

Anders als bei der Fernsehwerbung nimmt man Radiowerbung direkt wahr. Wird diese regelmässig wiederholt schafft man interesse beim Kunden und die Webseite bekommt Besucher. Ein Markenbewusstsein wird erschaffen. Ein Markenname wird geschaffen. Besucher auf der Webseite werden generiert, und sind für die Suchmaschinenoptimierung relevant. Echte Käufe werden nur sekundär geschaffen.

Flyer bei Crossprodukten

Wenn man ein Paket verschickt kann man ein paar Flyer mit bei legen, diese werden vom Kunden wahr genommen. Hier kann man dafür sorgen, dass der Kunde direkt auf die Webseite geht oder einen Gutschein eintippt. Aber nicht nur bei eigenen Produkten kann dieser Flyer bei gelegt werden, sondern auch bei befreundeten Unternehmen. Mittels Affiliate Links bez. eines Gutschein-Codes kann man den Besucher „tracken“ und dem Fremdunternehmen zuordnen und ggf. eine Verkaufsprovision ausschütten. Diese Maßnahme schafft nicht nur ein Markenbewusstsein, sondern sorgt auch für den nötigen Traffic bez. Kunden haben ein Kaufinteresse. Man sollte allerdings darauf achten, dass man nur thematisch ähnliche Produkte mit mit der Flyer-Methode beim Affiliate-Versender nimmt.

Gewinnspiele auf eigener Webseite

Sofern man regelmässig Besucher auf seiner Webseite hat, oder in einem Newsletter auf ein Gewinnspiel hinweist, erhöht man sich dadurch die Besucherzahl auf der Webseite. Denn jeder möchte mit geringen Aufwand einen „hochwertigen“ Preis gewinnen. Einerseits erhöht man die Haltezeit auf Unterseiten seiner Webseite, dann bekommt man mehr Besucher auf die Webseite durch Mund zu Mund Reklame und man schafft sich selber ein Markenbewusstsein. Ein Kaufinteresse sollte man nicht direkt bei einem Gewinnspiel anstreben. Allerdings erhöht sich durch die erhöhte Besucheranzahl auch der Umsatz. Gewinnspiele sollten an mehreren Stellen auch beworben werden. Wie z.B. auf Facebook oder auf Flyern. Letztlich schafft man sich für die Dauer des Gewinnspiels immer wieder kehrende Besucher, was positiv für SEO ist.

Gewinnspiele auf Facebook

Ähnlich wie ein Gewinnspiel auf der eigenen Homepage verhält sich ein Gewinnspiel auf Facebook. Hier steht allerdings im Vordergrund, dass Beiträge geteilt werden sollen und ein Markenbewusstsein geschaffen wird. Auch hier ist der Verkauf nebensache. Durch die Teilungen auf Facebook, erhöht man allerdings auch die Besucher auf der Webseite, was einen Traffic-Anstieg bedeutet, was sich positiv auf die Sichtbarkeit in Google auswirkt und einen Umsatzanstieg nach sich zieht.

 

Wie bekommt man mehr Besucher auf seine Webseite?

Jede Art wie man mehr Besucher auf die Seite geht, sollte mit einem Ziel verbunden sein. Ob man sich einen Markennamen schaffen möchte, allgemein den Traffic erhöhen oder die Verkaufszahlen steigern. Auch kostet jede Werbung Geld. Zum Teil sind die Kosten versteckt und nur als Arbeit sichtbar.

Wir stellen hier eine Liste zusammen, wie man Besucher auf seine Webseite bekommt, welches Ziel man in etwa damit hat und was diese Werbung in etwa im Verhältnis kostet.

Suchmaschinenoptimierung – SEO

Durch bestimmte Keywords erreicht man, dass man Besucher durch die natürliche Google Suche auf die Webseite bekommt. Einerseits sollte man darauf achten, dass man mit möglichst vielen Suchwörtern in der natürlichen Google Suche zu finden ist. Problematisch ist, dass SEO mindestens 2-3 Monate dauert, bis man erste Ergebnisse sieht.
Durch das ehöhen der Sichtbarkeit bekommt man einerseits mehr Besucher, die sich informieren wollen, andererseits auf mehr potenzielle Kunden. SEO ist sorgt für mehr Besucher auf der Webseite, allerdings sind diese nicht dringend ein potenzielles Publikum. Um ein recht annehmbares Ergebnis zu erzielen, sollte man ab 700 Euro aufwärts pro Monat einplanen.

Adwords – bezahlte Google Werbung

Durch Adwords verschafft direkt mehr Besucher auf der Webseite. Durch eine genaue Einstellung der Kampagne, kann man einstellen, mit welchen Keywords man gefunden werden möchte. Dafür erstellt man Werbeanzeigen, die bei der Eingabe verschiedener Schlüsselwörter durch den Kunden erscheinen. Diese Anzeigen können aus dem Grund heraus sein, dass man den Traffic auf der Webseite erhöhen möchte und seinen Markennamen stärken will oder zahlende Kundschaft generieren. Gerade mit dem Ziel, zahlende Kundschaft generieren muss man einiges beachten.
Google Adwords wird nach Klicks bezahlt, bez. der Klickpreis hängt davon ab, wie viele auch mit diesem Schlüsselwort gefunden werden wollen. So kann man mehr als 5 Euro pro Klick bezahlen. Eine professionelle Einstellung sorgt dafür, dass man nur kaufwillige auf die Ziel-Webseite bekommt. Bei Google Adwords sollte man eine grobe Grundeinstellung machen, die von einem Profi ab 500,- Euro kostet. Weitere Kosten sind die Klickkosten sowie die Nachjustierung der Anzeigen. Wenn die Anzeigen gut eingestellt sind, ist Adwords eine lohnende Werbung.

Preissuchmaschinen

Preissuchmaschinen vergleichen offiziell die Preise direkter Produkte und suchen dem Kunden das günstigste Produkt heraus. Gibt der Kunde einen allgemeinen Suchbegriff ein, so erhält er alle Produkte die in einem Zusammenhang mit dem Produkt stehen. Preissuchmaschinen sorgen direkt für kaufwillige Kunden. Allerdings sollte man betrachten, das Kunden des Portales tatsächlich die Preise vergleichen und dadurch die Klickkosten enorm sind. Durchschnittlich werden Preissuchmaschinen per Klick bezahlt. Dieser kostet i.d.R. 20-30 Cent. Es gibt allerdings auch günstigere Anbieter. Weiterhin sollte man bedenken, dass 20-30 Klicks entstehen, bevor ein Kauf statt findet.

Verkaufsportale

Verkaufsportale bieten die Produkte des Shopbetreibers auf einer Plattform an und Regeln auch den Zahlungsablauf sowie dem Versand. Die meisten Kunden nehmen nur das Kaufportale als Händler war. Daher profitiert der Einzelhändler vom guten Ruf des Portals. Diese verlangen durchschnittlich 15 % Verkaufsprovision. Durch die Masse an Besuchern, lohnt es sich aber auf jeden Fall und man erhöht die Umsatzzahlen.

Kleinanzeigenmärkte

In Kleinanzeigenmärkten kann man URLs und die Produkte selber bewerben. In der Regel sind Anzeigen kostenlos, einzig die Einstellung kostet Zeit. Ist aber Vorteilhaft um auf seine Produkte und den Onlineshop aufmerksam zu machen. Sehr zu empfehlen ist das auf jeden Fall bei einem stationären Geschäft.

Kupon und Gutschein-Systeme

Diese Werbeform bringt direkt zahlende oder kaufwillige Kundschaft auf die Webseite. Dabei teilt sich das Kupon-Portal die „Verkaufsprovision“ mit dem Kunden. Der Shopbetreiber bietet auf einzelne Produkte oder Produktgruppen einen Rabatt an, der mittels eines Gutscheins eingelöst werden kann. Den Gutschein findet man auf der Kupon-Plattform, welche direkt auf die Webseite des Shopbetreibers leitet. Diese Werbeform ist sehr effektiv, da man direkt Besucher bekommt und ein zahlkräftiges Publikum.

Facebook

Facebook ist eine der größten Social Communitys. Hier erstellt man eine „Facebook“ Seite seines Unternehmens bez. seiner Produkte und diese zeigen auf die Webseite und sorgen für mehr Besucher. Voraussetzung ist allerdings, das man bereits Besucher und Fans seiner Facebook-Seite hat. Blank mit der Erstellung einer Facebook-Seite kommt man nicht weit. Man muss schauen, dass man auch Besucher bekommt. Daher sollte man die Facebook-Seite wie eine eigene Webseite betrachten. Um hier brauchbare Ergebnisse zu erzielen, sollte man mindestens pro Tag eine Stunde arbeit investieren. Gerade bei Facebook hat man viele Besucher die einfach nur mal Schauen wollen. Es gibt in der Gesamtheit 4 Wege, wie man auf Facebook Werbung machen kann. Mit einer Facebook-Seite, mit einer Facebook-Gruppe, mit einer bei Facebook geschalteten Werbung sowie mit einem Cross-Thema, welches viele Besucher zieht.

Google +

Die gleichen Bedinungen wie bei Facebook sind bei Google + zu erwarten. Vermutungen lassen aber glauben, dass man bei der Erstellung einer Google plus Seite, auch besser in der natürlichen Google Suche da steht.

Google Place /Maps

Gerade wenn man ein örtliches Geschäft hat, lohnt die Eintragung in Google Place/ Maps.  Mit Google Place sorgt man nicht nur für mehr Besucher auf seiner Webseite, sondern man steigert auch den regionalen Umsatz.

Youtube & Video-Portale

Mit Videos kann man seine Produkte vorstellen und erklären. Durch die Einblendung der URL oder des Markennamens, bekommt man die Besucher auf seine Seite. Dadurch bekommt man viele „Besucher“ bei einer geeigneten Werbung auf Youtube, allerdings ist es ungewiss, ob die Besucher sich nur „informieren“ wollen oder auch zahlungswillige Kunden sind. Daher steigert ein Video zwar den Markennamen und den Bedarf, steigert aber nur nebensächlich den Umsatz. Videoproduktionen sind i.d.R. sehr kostenintensiv.

Affiliate-Syteme

Affiliate-Systeme haben viele kleine Webseitenbetreiber, die auf ihrer Webseite Werbung einbinden wollen. Diese werden per Imression der Werbenazeige, per Klick, per Anmeldung auf der Seite oder per Verkauf bezahlt. In den meisten Fällen muss man bei den Affiliate-Portalen ein Guthaben aufladen, welches im Prepaid-System beim Klick oder Lead auf der Webseite abgezogen wird.

Affiliate Programm

Affiliate Programme bietet man innerhalb seiner eigenen Webseite an. Webmaster (Betreiber kleiner Webseiten) melden sich direkt beim Shopbetreiber oder dem Webseitenbetreiber. Als Shop oder Webseitenbetreiber stellt man Werbemittel zur Verfügung. In der Regel bezahlt man Webmaster mittels Verkaufsprovision.

 

Natürlich sind dies noch nicht alle Punkte, es wird hier noch eine Fortsetzung geben und natürlich gehen wir auch noch auf jeden einzelnen Punkt genauer ein.

Suchmaschinenoptimierung – 31 Faktoren

31 Faktoren zur Verbesserung der Sichtbarkeit in den Suchmaschinen

Wir haben 31 Faktoren zusammen geschrieben, die eine Verbesserung und Steigerung der Sichtbarkeit von Suchbegriffen in den Suchmaschinen verantwortlich sind. Diese Faktoren der Suchmaschinenoptimierung haben jeweils eine unterschiedliche Gewichtung. Die Summe aller Faktoren der Suchmaschinenoptimierung in der jeweiligen Gewichtung spiegeln sich im Ranking ab. Die Gewichtung ist jeweils Flexibel und wird von Google immer wieder neu eingeordnet. Einzig Google kann die genauen Faktoren der Suchmaschienenoptimierung liefern, SEO Agenturen geben jeweils die gesammelten Erfahren ihrer Arbeit wieder.

  1. Content ( Text auf der Webseite – Textlänge, Keyworddichte, Überschriften, Grammatik & Rechtschreibung  )
  2. Meta-Angaben (Metaüberschrift, Meta-Keywords, Metabeschreibung)
  3. Programmierung (Scripte, HTML Länge)
  4. URL (Suchbegriff in der URL)
  5. Rich Snippets (Bewertungen, Autoren, Produkte, Organisatoren, Rezepte, Veranstaltungen, Musik)
  6. Eingehende Links (Contentrelevante Seiten, „schlechte Nachbarschaft, interne Links, externe Links, Wikipädia, Backlinkalter, 301 Weiterleitungen)
  7. Ausgehende Links (weiterführende Links, defekte Links)
  8. Ladezeit der Seite (Serverleistung, Scripte, Bildergrößen)
  9. Anchor-Texte (Texte die unter dem Link sind, die zur Webseite führen.)
  10. Haltezeit auf der Webseite (Wie lange hält sich ein User auf der Seite?)
  11. Ausstiegsseiten (Von Welcher Seite geht er von der Homepage runter und wohin?)
  12. Anzahl der besuchten Seiten innerhalb der Webseite (Wie viele Unterseiten der Webseite werden besucht?)
  13. direkte Zugriffe (eingaben) der Webseite (Wer hat die URL direkt in die Browserzeile eingegeben?)
  14. Zugriffsquellen (Webseiten, Blöcke, Foren, Communitys, Google, Preissuchmaschinen, Social Bookmarks, Webkataloge, Werbelinks z.B.)
  15. Motive des Suchenden wenn er von der Suchmaschine kommt (durchschnittliches Besuchsverhalten)
  16. Wiederkehrende Besucher (Wie oft und aus welchem Beweggründen kommen die Besucher auf die Webseite zurück)
  17. Keywords mit den die Webseite gefunden wird (Über welche Suchbegriffe in der Suchmaschine findet man die Webseite)
  18. Verlinkungen von Social Communitys (Facebook, Google +, Tweets)
  19. Videos (Youtube – Hilfen und Hintergründe zu einem Besuch einer Webseite)
  20. Werbelinks (Anzahl der Links und Blöcke zur Finanzierung einer Webseite)
  21. Sichtbarkeit der Backlinks (Mit wie vielen Keywords hat man die Möglichkeit auf die Webseite zu gelangen? Welche Möglichkeiten hat man, um auf die Webseite zu gelangen?)
  22. Meinungen und Erahrungen zur Webseite (Wie findet die Webgemeinde die Inhalte und Leistungen die auf der Webseite angegeben sind?)
  23. Marke“ (Ist die Webseite eine eigene Marke? Gibt es Marken auf der Webseite?)
  24. Alter der Domain (Wie alt ist die Domain?)
  25. Anzahl der Vorbesitzer (Wie viele Vorbesitzer hatte die Domain und waren die ggf. abgestraft?)
  26. Bilder (Größe des Bildes, Alternativ-Texte, Relevant innerhalb der Seite)
  27. Downloads (als Hilfe)
  28. Mobile Nutzbarkeit (Kann man die Webseite auf mobilen Endgeräten abrufen?)
  29. Regionaler Bezug (Stellt die Webseite einen regionalen Bezug her?)
  30. „Gast“ Kommentare (Gibt es Gastautoren, bez. Fremdautoren?) Kommentare zu Artikeln auf der Webseite
  31. Abstrafende Maßnahmen (IP, Blackhat SEO)

Jeder der einzelnen Faktoren der Suchmaschinenoptimierung wird unterteilt in Unterpunkte, diese haben eine eigene Gewichtung. Diese Zusammenfassung soll verdeutlichen, dass man viele Punkte zur Suchmaschinenoptimierung hat, die in der Summe die Platzierung in der Suchmaschinenoptimierung ausmachen.

Wir werden auf jeden der einzelnen Punkte und Unterpunkte eingehen und diese Erklären. Wie man diese Punkte optimiert und welche Wichtigkeit dieser hat. Die meisten Faktoren haben oft auch noch werbende Gründe sowie direkte Kaufentscheidende Gründe diese zu Optimieren.

Wir wollen an der Stelle noch einmal klar stellen, das eine SEO Agentur diese einzelnen Punkte nach den Richtlinien von Google verbessert un jeweils einen unterschiedlichen Wert auf die Gewichtung legt, die nach eigenen Erfahrungen am Besten erscheinen. So können 20 SEO Agenuren 20 verschiedene Lösungsansätze haben. Recht haben alle, nur die tiefe der jeweiligen Aussage der Agentur, kann allein Google beantworten. Diese hingegen verstecken sich hinter der Aussage, das ein Webseiten-Betreiber einen qualitativ-hochwertigen Content abliefern solle, damit man in Google gefunden wird.

Die Suchmaschinenoptimierung als solches ist auch nur eine Maßnahme zur Verbesserung der Besucherzahlen auf einer Webseite. Um den Umsatz einer Webseite zu Erhöhen, sollte man alle verkaufsfördenden Maßnahmen in Betracht ziehen. An Hand dieser Faktoren sollte auch klar sein, dass eine Optimierung einer Webseite zur Verbesserung der Sichtbarkeit Zeit und Arbeit bedeutet. Eine gute Platzierung in Google oder viele Besucher haben KEINEN direkten Einfluß auf eine Erhöhung des Umsatzes. Hier sollte die Benutzerfreundlichkeit der Webseite verbessert werden.

Eine diese Liste der Faktoren der Suchmaschinenoptimierung haben wir noch einmal aus Seite angelegt und angeheftet.