10 Dinge, die man bei einer SEO Texten (Seite) beachten sollte

Inhalt ist nicht gleich Inhalt und so behaupten böse SEO Optimierer sogar, dass Sie eine leere Homepage für Google optmieren können und so aus der Luft gegriffen ist diese Behauptung nicht. Tatsache ist, mit einem Text kann Google den Inhalt der Webseite zuordnen.

SEO Texte – Themenrelevanter Content richtig erstellen

1. Passt der Inhalt der Webseite zu anderen Unterseiten der Homepage.

Mit Inhalt ist der Content, sprich das Textelement gemeint. Im weitesten Sinne sind dies Verlinkungen und Backlinks, die auf diese Seite führen, auch wenn Sie von der eigenen Homepage kommen.

2. Stellt der Content einen Bezug zu Keywords her

Mit den Keywords möchte man in Google gefunden werden, also sollten diese auch in dieser Form und Schreibweise im Text zu finden sein. Wenn man z.B. mit dem Keyword „Holz Weinregale“ gefunden werden möchte, sollte es auch in diesem Wortlaut im Text zumindest einmal zu finden sein. Besser wäre natürlich, wenn man dieses Keyword mehrfach erwähnt und auch Assoziationen dieser Wortgruppe verwendet, um Spam zu verhindern. Selbstverständlich muss das Keyword auch in den Meta-Tags, Meta-Description und Meta-Überschrift zu finden sein und Vorteil bietet auch, wenn man in den gesetzten Überschriften diese erwähnt.

3. Weiterführende Medien (Bilder/ Videos)

Da sich Google keine Bilder ansehen kann und auch keine Videos, betrachtet die Suchmaschine die Haltezeit, das heißt die Dauer des Besuchers auf der Webseite, bis er diese Seite wieder verlässt. Diese frischen nicht nur die Optik der Webseite auf, sondern helfen den visuell gerägten Menschen, sich einer Thematik zu nähern. Aber auch Dokumente, die Hilfreich zum Seitenthema sind, sollten verlinkt werden. So kann Beispielsweise der Weinregal-Bauer ruhig eine Aufbau-Anleitung mit beifügen oder zu einer verlinken. Wer nun aber durch Besuchertausch und ähnlichen seine Haltezeit erhöhen möchte, muss ich enttäuschen. Meistens geben diese Anbieter jeweils nur die eigene IP weiter und zweitens bleiben diese oft nur wenige Sekunden auf der Seite. Eine Manipulation wird hier vermutet, wenn der Besucher wahllos auf eine Unterseite kommt und diese auch direkt nach einigen Sekunden wieder verlässt.

4. Backlinks die zu fremden Seiten gehen

Kaum einer kann sich der Unfehlbarkeit sicher sein, daher ist Wikipedia auch so groß und wird gut mit vielen Begriffen gefunden, da eine große Anzahl an Wörtern intern verlinkt sind und sich jeweils erklären. So kann gerade eine Erklärung von Fachbegriffen hilfreich sein. Hat man einen Begriff zu erklären und man oder etwas weiterführendes auf einer anderen Webseite, kann man auch beruhigt zu einer fremden Seite verlinken.

5. Überschriften – helfen zur Gliederung der Webseite

Eine Überschrift, sowie kleine Unter-Überschriften, helfen dem Besucher die Webseite zu Überfliegen, bevor er komplett alles durch liest. Dabei sollte man folgende Struktur beachten: Die Hauptüberschrift – dies ist meistens die Artikelbezeichnung, die zweite Überschrift – dient der Zusammenfassung des Inhaltes auf der Webseite – dritte Überschrift(en) – untergliedern Absätze und helfen strukturiert zu lesen. Überschriften werden meist als H1, H2, H3 bezeichnet. Aber auch ein Bild kann eine Überschrift sein. So setzt man den Alternativ-Text hinter einem Bild zur H-Überschrift. Hilfreich ist, wenn eine Überschrift den Rahmen einer Webseite optisch sprengt, sollte man die Schriftgröße der Überschrift über CSS verändern.

6. Die länge des Textes ist entscheidend

Je mehr Text eine Seite hat, desto mehr kann der User lesen. Doch meistens schreckt ein langer Fliestext ab und der Webseitenbesucher springt sofort wieder von der Seite. So kann mit sich, gerade mit den Überschriften behelfen, das man einen langen Text in Absätze strukturiert. Als Faustregel kann man sagen, das eine gute Content-Seite mindestens 250 Wörter haben sollte. Mehr Text schadet allerdings der Suchmaschinenoptimierung auch nicht. Allerdings kann man dies nicht allgemein so stehen lassen, denn gerade bei einer Produktbeschreibung, schreckt ein besonders langer Text ab. Hier sollte man sich also eher kurz und übersichtlich fassen. Sollte man einen Text zur Produktbeschreibung geben, dann im unteren Teil. Der obere Teil, dient der Kaufentscheidung und sollte nur mit relevanten Daten befüllt werden.

7. Der Content muss interaktiv sein

Der Text ist perfekt geworden, Bilder und Überschriften tuen ihr übriges. Nun muss der Text interaktiv werden. Stelle Fragen oder fordere Meinungen ein. Denn so beflügelt man die Neugier, die Webseite noch einmal zu besuchen. Facebook und Google + Plugin gehören also in eine moderene Webseite. Bei Produktseiten, sollte man Artikelmeinungen zulassen, um ein Feedback zum Produkt bekommen zu können. Ausserdem wirkt auch das sich positiv auf die Suchmaschinenoptimierung aus.

8. Content muss Leben und sich verändern

Eine gute Webseite lebt davon, ihre Artikel Aktuell zu halten und ggf. falsche Aussagen mit einem Datum zu widerrufen. Aber auch Produktbeschreibungen sollten ab und an eine Verbesserung erfahren, dass sie zeitgemässer werden. Dies betrachtet Google als positiv.

9. Vor allem muss der Content interessant sein und etwas „Neues“ sein

Da man nicht immer etwas neues zu erzählen hat, kann man bekanntes aus einem anderen Blickwinkel beleuchten. So wie dieser Text, viele wissen bereits, was guter Content ist, jedoch holt man sich gern weitere Meinungen ein und Erfahrungen. So sind diese Tipps hier nicht das Ei des Kolumbus. Jedoch geben die Tipps Anregungen seinen Text zu gestalten. Fügt man also einem Thema eine Blickrichtung dazu, kann eine Ansicht aus dieser Perpektive schon richtig erscheinen und auch zum Nachdenken anregen.

10. Quellenangaben und Angaben zum Autor

Eine Behauptung kann jeder Aufstellen. Ein guter Leser informiert sich allerdings auch zum Autor. Was hat er vorher gemacht, welchen Bezug haben die Aussagen und worauf beruft er sich. Gibt es stichhaltige Beweise? Was bei einer normalen Homepage der Autor ist, sind bei Shopsystemen die Hersteller. So ist es immer Ratsam, auch den Hersteller zu erwähnen, dass man sich über diesen noch informieren kann.

Mit diesen 10 Tipps für einen guten Content, schaffen Sie die Basis für eine gute und zufriedene Leserschaft. Wenn man regelmässig Texte dieser Art einstellt und auch verlinkt und ein wenig mit den sozialen Medien spielt, sollte man schnell ein festes Publikum bekommen.

kostenlose Kleinanzeigen – mehr Besucher

Kostenlose Kleinanzeigen haben einen hohen Marketing-Wert.  Sie sorgen für mehr Besucher auf der Webseite oder dem Onlineshop und helfen bei der direkten Steigerung des Umsatzes.

Bedeutung für die Suchmaschinenoptimierung

Schaltet man sein Produkt oder die Dienstleistung auf Kleinanzeigen-Portalen, nutzt man das Publikum der Suchenden. Kleinanzeigenbesucher haben ein direktes Kaufinteresse. Mitunter kann man einen Backlink setzen und dieser sollte direkt zum Produkt oder Dienstleistung führen auf der Webseite. Bitte nicht auf den Follow-Aspekt setzen, die meisten Kleinanzeigenmärkte haben dies ausgestellt. Aber auch wenn man den Pagerank nicht vererbt bekommt, bekommt man Besucher von einer fremden Webseite. Dieser Fakt ist ein Faktor für die Steigerung der Sichtbarkeit in der natürlichen Google Suche und ist ein Teil der Suchmaschinenoptimierung.
Kann man keinen Backlink setzen, sollte man das Produkt oder die Dienstleistung so wie auf der Webseite betiteln, denn der Besucher des Kleinanzeigenmarktes wird danach auch suchen und sich informieren. Der Besucher wird also den Artikel in der Google Suche eingeben und sich daüber informieren. Dadurch gibt der Besucher einen direkten Inhalt der Webseite ein und wird dadurch auch das Ergebnis direkt auf der Webseite finden. Auch dieser Fakt ist ein Faktor zur Erhöhung der Sichtbarkeit in der Google Suche und ein Teil der Suchmaschinenoptimierung.
Nicht vergessen darf man den regionalen Bezug, den die Google Suche als Faktor für die Suchmaschinenoptimierung eingeführt hat. Mit dem Eintragen seiner regionalen Adresse, stellt man einen direkten regionalen Bezug her. Dies führt zumindest in der Gegend wo man als Firma sitzt, zu einer Steigerung der Google Sichtbarkeit.

Bedeutung für die Steigerung des Umsatzes

Auch in den Kleinanzeigenmärkten beschreibt man sein Produkt oder die Dienstleistung genau und erzeugt beim Besucher des Marktes ein Kaufinteresse. Hat der Besucher Interesse, wird er direkt per Kontaktformular, Telefon oder sofern ein Link vorhanden sein, auf die Zielwebseite gehen. Dies ist ähnlich effektiv wie eine Preissuchmaschine.
Einen besonderen Vorteil geniest man, wenn man ein Lager hat oder ein direktes Ladengeschäft. So zieht man direkt Kunden in sein Geschäft. Denn nicht immer ist das abgebildete Produkt das Ziel, jedoch kann ein anderes Produkt aus dem Lager das Herz des Kunden begeistern.

Anlegen einer Kleinanzeige

Damit man die Vorteile der Steigerung der Sichtbarkeit in Google und eine Umsatzsteigerung geniesen kann, muss man die Kleinanzeige Gewissenhaft anlegen. Das heisst alle relevanten Daten angeben: Artikelname, Preis, Artikelbeschreibung, Bilder (Bilder erhöhen das Klickverhalten auf der Kleinanzeige auf ein Achtfaches!), Kontaktmöglichkeiten. Bei einer Firma ist es hilfreich, wenn man auch die kompletten Impressum und AGB Daten hinterlegt, da dies Vertrauen schafft. Weiterhin empfehlen wir, dass in der Artikelbeschreibung auch die Versandkosten hinterlegt werden, dass man dem Kunden auch diese Möglichkeit präsentieren kann.
Direktes anlegen von Produkten. In den meisten Kleinanzeigenmärkten kann man unbegrenzt viele Anzeigen schalten, diese dürfen jedoch keinen dopptelten Content haben. Daher empfielt es sich, dass man einzelne Produkte anlegt, die man vertreibt. So hat man eine viel größere Streuung. Zwar kann man auch sein Ladengeschäft selber mit einer Kleinanzeige bewerben, allerdings wird diese kaum wargenommen. Nach einzelnen Produkten wird im Gegensatz gesucht. Weiterhin empfehlen wir nicht alle Produkte aufzunehmen, sondern lediglich die Produkte die besonders günstig sind und ein Interesse beim Kunden wecken.

Liste mit Kleinanzeigenmärkten:

Kleinanzeigen
http://www.kleinanzeigen-landesweit.de/
http://www.quoka.de/
http://www.kalaydo.de/
http://www.kleinanzeigen.de/
http://kleinanzeigen.ebay.de/anzeigen/
http://www.fast-alles.net/
http://www.annoncen.org/
http://www.oxego.com/
http://www.local24.de/spezial/kostenlose-kleinanzeigen/
http://www.stadtlist.de/
http://www.kostenlose-kleinanzeigen.de/
http://www.dieanzeigen.de/
http://www.minianzeigen.de/
http://www.alles.de/region.cfm
http://www.kleinanzeigenwelt.com/
http://www.suchebiete.com/
http://www.dhd24.com/
http://www.kostenlosekleinanzeigen.net/
http://www.markt.de/

Weiterhin sollte man bedenken, dass man sich Zeit nehmen sollte für jede Kleinanzeige und diese Gewissenhaft estellen. Durschnittlich braucht man 3-5 Minuten um eine Anzeige auf einem Portal anzulegen. Ein Aufwand der sich für die Suchmaschinenoptimierung als auch für die Steigerung des Umsatz lohnt. Nicht zuletzt schafft man sich einen Markennamen und Vertrauen am Kunden allein durch seine Präsenz.

10 Faktoren für mehr Facebook Fans

Facebook ist Multi-Marketing-Instrument. Pur aus der Sicht der Suchmaschinenoptimierung, sorgt es für direkte Besucher auf der Webseite, Besucher von Facebook direkt auf der Homepage und sorgt damit für eine bessere Sichtbarkeit in der Google Suche. Dabei kann man den Besucher direkt als Kunden gewinnen. Somit ist Facebook eine direkte Traffic- / Besucher- Quelle als auch verantwortlich zur Verbesserung in der natürlichen Google Suche.

Mehr Facebook Fans auf seiner Seite

Professionelle Erstellung einer Facebook Seite

Dazu gehört alle Felder gewissenhaft auszufüllen und eine Startseite als Seite zu definieren. Dies sollte ein Bild sein, was zu die Vorteile der Seite aufführt und den Besucher der Seite zum „liken“ bewegt. Weiterhin gehört ein Titel und Profilbild dazu.

Eigene Freunde als erste Facebook-Fans

Eigene Freunde unterstützen gern bei einem eigenen Projekt auf Facebook. Sie sehen auch bei kleinen Fehlern hinweg oder helfen bei der Verbesserung. So kann man schnell einen kleinen Stamm an Facebook Fans bekommen. Mitunter teilen bereits Freunde Beiträge die man auf seiner Fan-Facebook Seite postet und dadurch hat man die Chance, dass man weitere Facebook Fans bekommt.

2-3 Beiträge pro Tag auf die Facebook Pinwand

Neuigkeiten sind das a und o auf einer Webseite als auch auf einer Facebook Fanseite. So empfehlen wir am Tag 2-3 Beitrage zu posten. Dies können Nachrichten, Bilder, Videos sein. Immer mit dem Leitgedanken, das es sich grob an das Thema der Facebook Seite hält. Bitte beachtet, das nicht nur Produkte von einem Onlineshop gepostet werden oder Beiträge, die man auf der eigenen Webseite gepostet hat. Die Mischung zwischen, lustigen Bildern, Sprüchen, kleinen Geschichten und Videos macht es. Sei einzigartig und entdecke neue Videos auf Facebook und poste diese auf der Facebook Seite. Auch wichtig, sei am Tagesgeschehen!

Fan und Like Gruppen

Diverse Gruppe und Seiten innerhalb von Facebook bieten an, das man Werbung für seine Facebook Seite machen kann, wenn man andere Seiten von Teilnehmern liked. Wenn man regelmässig in diesen unterwegs ist, kann einen kleinen Grundfankreis aufbauen. Allerdings muss man bei diesen Fans sagen, dass diese oft ihre Einstellungen so haben, das gelikte Beiträge nicht auf deren Pinwänden erscheinen. Als Basis für ein paar mehr Fans auf Facebook und als Steigerung des Vertrauens der Facebook-User, kann man diese Variante durchaus nutzen.

Fantausch Portale

Fanslave, Fandealer und Co vermitteln Facebook Fans. Diese kann man sogar nach verschiedenen Merkmalen wie Geschlecht und Alter definieren. Bei Fanslave ist es sogar möglich, dass man nur ältere Facebook-Profile als Fan akzeptiert. Auch ist ein Like und Gegenlike-Prinzip. Allerdings kann man sich diese Fans kaufen. Wer es mal Probieren will: Fanslave – mehr Facebook Fantausch

Wie bei den Gruppen hat man die Gefahr, dass man nicht auf der Facebook-Seite des Likers erscheint. Aber auch hier baut es erst einmal einen gewissen Grundstamm an Fans auf, es macht die Masse.

Facebook-Werbung

Effektiv und Schnell kann man eine Anzeige auf Facebook erstellen und genau seine Zielgruppe definieren. Man kann Klicks als auch Views buchen. Kostspielig ist diese Art der Fangewinnung, bringt aber auch das meiste, da man einen sehr großen Fankeis vorgestellt wird. Wichtig bei dieser Art ist, dass man einen guten Werbebanner hat und schon gute Gundthemen, bez. gute Inhalte auf der Seite, dass der Facebook Fan schon die Seite einmal betrachten kann. Schon für 1 Euro am Tag, kann man sich einen gesunden Fanstamm für seine Facebook-Seite aufbauen.

auf Fremdportalen

Auf seiner Homepage, Communitys, Youtube und Co, kann man jeweils seine Facebook-Seite hinterlegen. Auch wenn es nur wenige Fans gibt, es macht die Masse. Sämtliche Blogs, Webseiten, Youtube-Channel, Google + Accounts, Email-Signaturen und Communitys sollten mit der eigenen Facebook-Fanseite bestückt werden. So kann man in Profilen jeweils seine Facebook-Fanseite hinterlegen und mehr Facebook Fans bekommen.

QR-Codes und Flyer

Offline Marketing lohnt sich bei der Facebook Fanseite. Kleine Flyer die man in Restaurants oder lokalen Geschäften platziert. Kleine Gewinnspiele geben noch eine Würze und sorgen noch mal für Facebook-Fans.

Befeundete Facebook-Seiten

Hat man eine gewisse Größe erreicht, kann man andere Seitenbetreiber anschreiben, dass man mal Inhalte tauscht. So kann man seine Facebook-Fans ein wenig tauschen und mixen. Vorsicht, das Thema sollte sich nicht mit dem eigenen Thema decken, sonst gräbt man sich die eigene Zielgruppe ab.

Alternative Werbungsmethoden

Werbung auf einem Auto, Werbung in femden Newslettern als auch Kleinanzeigen in Zeitungen oder Online sind ein kleines Werbemittel um seine Facebook-Seite bekannt zu machen.

Es ist die Gesamtheit an Methoden um an mehr Facebook-Fans zu kommen. Wichtig ist, dass man seine Seite pflegt und seinen Fans Neuigkeiten bietet. Dringend raten wir von Spam- und Flood- Methoden ab, die in einigen Youtube-Videos angesprochen werden. Viel Spass bei der Facebook-Fan jagt.

mehr Besucher auf der Webseite durch Facebook

Um sein Unternehmen oder seinen Onlineshop zu präsentieren, lohnt sich eine Facebook Seite. Mit Bildern und kurzen Informationen kann man sich vorstellen und direkt auf seine Webseite zeigen.  Die Besucher kommen über Soziale Netzwerke auf die Seite und werden von Google als solches betrachtet und sind aus der Sicht der Suchmaschinenoptimierung relevant. Da der Faktor Backlinks und Besucher von Sozialen Communitys die Sichtbarkeit und das Ranking in Google verbessert.

Aber auch der Umsatz kann bei einer entsprechnenden Fangemeinde, einen konvertierenden Banner und bei einem ansprechenden Angebot sowie letztlich eines konvertierenden Onlineshops sinnvoll erhöht werden.

Für die Werbung auf Facebook eignen sich Gruppen,Fan-Seiten und Apps. Jeweils gibt es 2 Ansätze diese mit Fans oder Mitglieder zu befüllen. Einerseits als Präsentation seines Markennamens, andererseits mittels Crossmarketings, dass man Informationen und Inhalte bereit stellt, welche die eigene Zielgruppe auch interessieren, jedoch nicht direkt auf die Zielseite zeigen. (z.B. Auto-Onlineshop – macht eine Facebook-Seite über schöne Frauen, Handytaschen-Shop macht eine Facebook-Seite über ein Handy-Spiel „zum Nachbarn finden“)

Egal ob Image-Facebook Seite oder Crossmarketing Facebookseite, bei Beiden muss täglich Inhalt rein. Vorweg warnen wir aber schon: Langweilt Fans nicht mit Produkten und Preisen, die als Link regelmässig gepostet werden. Auch ein Facebook-Fan möchte einen Mehrwert. Informationen zu Produkten, Gebrauchsanweisungen, Anwendungstipps, kleine Videos, Bilder, Gewinnspiele und ein Support sichern die Basis einer guten Facebook Seite.

Die eigentliche Basis ist aber die Seite und der Aufbau. Eine Facebook-Seite sollte wie eine normale Webseite so gestaltet werden, dass der User interagieren kann und auch gern den Like Knopf drückt. Wir empfehlen eine Willkommensseite mit einer Grafik, die bebildert die Vorteile der Seite aufzeigt und zum Liken bewegt. Die Menschen brauchen einen Grund um zu Liken. Denn im Bewusstsein der Menschen ist schon drin, wenn man liked, bekommt man Informationen auf seine Pinwand.

Wir haben ein kurzes Video in Youtube gefunden, welches recht deutlich macht, wie man eine Facebook-Seite erstellen sollte. Uns geht es hauptsächlich um die Gestaltung und Art der Facebook Seite. Wie man Fans in Facebook generiert, erzählen wir zu einem späteren Zeitpunkt. Viel Spass beim Schauen.

Suchmaschinenoptimierung – 31 Faktoren

31 Faktoren zur Verbesserung der Sichtbarkeit in den Suchmaschinen

Wir haben 31 Faktoren zusammen geschrieben, die eine Verbesserung und Steigerung der Sichtbarkeit von Suchbegriffen in den Suchmaschinen verantwortlich sind. Diese Faktoren der Suchmaschinenoptimierung haben jeweils eine unterschiedliche Gewichtung. Die Summe aller Faktoren der Suchmaschinenoptimierung in der jeweiligen Gewichtung spiegeln sich im Ranking ab. Die Gewichtung ist jeweils Flexibel und wird von Google immer wieder neu eingeordnet. Einzig Google kann die genauen Faktoren der Suchmaschienenoptimierung liefern, SEO Agenturen geben jeweils die gesammelten Erfahren ihrer Arbeit wieder.

  1. Content ( Text auf der Webseite – Textlänge, Keyworddichte, Überschriften, Grammatik & Rechtschreibung  )
  2. Meta-Angaben (Metaüberschrift, Meta-Keywords, Metabeschreibung)
  3. Programmierung (Scripte, HTML Länge)
  4. URL (Suchbegriff in der URL)
  5. Rich Snippets (Bewertungen, Autoren, Produkte, Organisatoren, Rezepte, Veranstaltungen, Musik)
  6. Eingehende Links (Contentrelevante Seiten, „schlechte Nachbarschaft, interne Links, externe Links, Wikipädia, Backlinkalter, 301 Weiterleitungen)
  7. Ausgehende Links (weiterführende Links, defekte Links)
  8. Ladezeit der Seite (Serverleistung, Scripte, Bildergrößen)
  9. Anchor-Texte (Texte die unter dem Link sind, die zur Webseite führen.)
  10. Haltezeit auf der Webseite (Wie lange hält sich ein User auf der Seite?)
  11. Ausstiegsseiten (Von Welcher Seite geht er von der Homepage runter und wohin?)
  12. Anzahl der besuchten Seiten innerhalb der Webseite (Wie viele Unterseiten der Webseite werden besucht?)
  13. direkte Zugriffe (eingaben) der Webseite (Wer hat die URL direkt in die Browserzeile eingegeben?)
  14. Zugriffsquellen (Webseiten, Blöcke, Foren, Communitys, Google, Preissuchmaschinen, Social Bookmarks, Webkataloge, Werbelinks z.B.)
  15. Motive des Suchenden wenn er von der Suchmaschine kommt (durchschnittliches Besuchsverhalten)
  16. Wiederkehrende Besucher (Wie oft und aus welchem Beweggründen kommen die Besucher auf die Webseite zurück)
  17. Keywords mit den die Webseite gefunden wird (Über welche Suchbegriffe in der Suchmaschine findet man die Webseite)
  18. Verlinkungen von Social Communitys (Facebook, Google +, Tweets)
  19. Videos (Youtube – Hilfen und Hintergründe zu einem Besuch einer Webseite)
  20. Werbelinks (Anzahl der Links und Blöcke zur Finanzierung einer Webseite)
  21. Sichtbarkeit der Backlinks (Mit wie vielen Keywords hat man die Möglichkeit auf die Webseite zu gelangen? Welche Möglichkeiten hat man, um auf die Webseite zu gelangen?)
  22. Meinungen und Erahrungen zur Webseite (Wie findet die Webgemeinde die Inhalte und Leistungen die auf der Webseite angegeben sind?)
  23. Marke“ (Ist die Webseite eine eigene Marke? Gibt es Marken auf der Webseite?)
  24. Alter der Domain (Wie alt ist die Domain?)
  25. Anzahl der Vorbesitzer (Wie viele Vorbesitzer hatte die Domain und waren die ggf. abgestraft?)
  26. Bilder (Größe des Bildes, Alternativ-Texte, Relevant innerhalb der Seite)
  27. Downloads (als Hilfe)
  28. Mobile Nutzbarkeit (Kann man die Webseite auf mobilen Endgeräten abrufen?)
  29. Regionaler Bezug (Stellt die Webseite einen regionalen Bezug her?)
  30. „Gast“ Kommentare (Gibt es Gastautoren, bez. Fremdautoren?) Kommentare zu Artikeln auf der Webseite
  31. Abstrafende Maßnahmen (IP, Blackhat SEO)

Jeder der einzelnen Faktoren der Suchmaschinenoptimierung wird unterteilt in Unterpunkte, diese haben eine eigene Gewichtung. Diese Zusammenfassung soll verdeutlichen, dass man viele Punkte zur Suchmaschinenoptimierung hat, die in der Summe die Platzierung in der Suchmaschinenoptimierung ausmachen.

Wir werden auf jeden der einzelnen Punkte und Unterpunkte eingehen und diese Erklären. Wie man diese Punkte optimiert und welche Wichtigkeit dieser hat. Die meisten Faktoren haben oft auch noch werbende Gründe sowie direkte Kaufentscheidende Gründe diese zu Optimieren.

Wir wollen an der Stelle noch einmal klar stellen, das eine SEO Agentur diese einzelnen Punkte nach den Richtlinien von Google verbessert un jeweils einen unterschiedlichen Wert auf die Gewichtung legt, die nach eigenen Erfahrungen am Besten erscheinen. So können 20 SEO Agenuren 20 verschiedene Lösungsansätze haben. Recht haben alle, nur die tiefe der jeweiligen Aussage der Agentur, kann allein Google beantworten. Diese hingegen verstecken sich hinter der Aussage, das ein Webseiten-Betreiber einen qualitativ-hochwertigen Content abliefern solle, damit man in Google gefunden wird.

Die Suchmaschinenoptimierung als solches ist auch nur eine Maßnahme zur Verbesserung der Besucherzahlen auf einer Webseite. Um den Umsatz einer Webseite zu Erhöhen, sollte man alle verkaufsfördenden Maßnahmen in Betracht ziehen. An Hand dieser Faktoren sollte auch klar sein, dass eine Optimierung einer Webseite zur Verbesserung der Sichtbarkeit Zeit und Arbeit bedeutet. Eine gute Platzierung in Google oder viele Besucher haben KEINEN direkten Einfluß auf eine Erhöhung des Umsatzes. Hier sollte die Benutzerfreundlichkeit der Webseite verbessert werden.

Eine diese Liste der Faktoren der Suchmaschinenoptimierung haben wir noch einmal aus Seite angelegt und angeheftet.