10 Dinge, die man bei einer SEO Texten (Seite) beachten sollte

Inhalt ist nicht gleich Inhalt und so behaupten böse SEO Optimierer sogar, dass Sie eine leere Homepage für Google optmieren können und so aus der Luft gegriffen ist diese Behauptung nicht. Tatsache ist, mit einem Text kann Google den Inhalt der Webseite zuordnen.

SEO Texte – Themenrelevanter Content richtig erstellen

1. Passt der Inhalt der Webseite zu anderen Unterseiten der Homepage.

Mit Inhalt ist der Content, sprich das Textelement gemeint. Im weitesten Sinne sind dies Verlinkungen und Backlinks, die auf diese Seite führen, auch wenn Sie von der eigenen Homepage kommen.

2. Stellt der Content einen Bezug zu Keywords her

Mit den Keywords möchte man in Google gefunden werden, also sollten diese auch in dieser Form und Schreibweise im Text zu finden sein. Wenn man z.B. mit dem Keyword „Holz Weinregale“ gefunden werden möchte, sollte es auch in diesem Wortlaut im Text zumindest einmal zu finden sein. Besser wäre natürlich, wenn man dieses Keyword mehrfach erwähnt und auch Assoziationen dieser Wortgruppe verwendet, um Spam zu verhindern. Selbstverständlich muss das Keyword auch in den Meta-Tags, Meta-Description und Meta-Überschrift zu finden sein und Vorteil bietet auch, wenn man in den gesetzten Überschriften diese erwähnt.

3. Weiterführende Medien (Bilder/ Videos)

Da sich Google keine Bilder ansehen kann und auch keine Videos, betrachtet die Suchmaschine die Haltezeit, das heißt die Dauer des Besuchers auf der Webseite, bis er diese Seite wieder verlässt. Diese frischen nicht nur die Optik der Webseite auf, sondern helfen den visuell gerägten Menschen, sich einer Thematik zu nähern. Aber auch Dokumente, die Hilfreich zum Seitenthema sind, sollten verlinkt werden. So kann Beispielsweise der Weinregal-Bauer ruhig eine Aufbau-Anleitung mit beifügen oder zu einer verlinken. Wer nun aber durch Besuchertausch und ähnlichen seine Haltezeit erhöhen möchte, muss ich enttäuschen. Meistens geben diese Anbieter jeweils nur die eigene IP weiter und zweitens bleiben diese oft nur wenige Sekunden auf der Seite. Eine Manipulation wird hier vermutet, wenn der Besucher wahllos auf eine Unterseite kommt und diese auch direkt nach einigen Sekunden wieder verlässt.

4. Backlinks die zu fremden Seiten gehen

Kaum einer kann sich der Unfehlbarkeit sicher sein, daher ist Wikipedia auch so groß und wird gut mit vielen Begriffen gefunden, da eine große Anzahl an Wörtern intern verlinkt sind und sich jeweils erklären. So kann gerade eine Erklärung von Fachbegriffen hilfreich sein. Hat man einen Begriff zu erklären und man oder etwas weiterführendes auf einer anderen Webseite, kann man auch beruhigt zu einer fremden Seite verlinken.

5. Überschriften – helfen zur Gliederung der Webseite

Eine Überschrift, sowie kleine Unter-Überschriften, helfen dem Besucher die Webseite zu Überfliegen, bevor er komplett alles durch liest. Dabei sollte man folgende Struktur beachten: Die Hauptüberschrift – dies ist meistens die Artikelbezeichnung, die zweite Überschrift – dient der Zusammenfassung des Inhaltes auf der Webseite – dritte Überschrift(en) – untergliedern Absätze und helfen strukturiert zu lesen. Überschriften werden meist als H1, H2, H3 bezeichnet. Aber auch ein Bild kann eine Überschrift sein. So setzt man den Alternativ-Text hinter einem Bild zur H-Überschrift. Hilfreich ist, wenn eine Überschrift den Rahmen einer Webseite optisch sprengt, sollte man die Schriftgröße der Überschrift über CSS verändern.

6. Die länge des Textes ist entscheidend

Je mehr Text eine Seite hat, desto mehr kann der User lesen. Doch meistens schreckt ein langer Fliestext ab und der Webseitenbesucher springt sofort wieder von der Seite. So kann mit sich, gerade mit den Überschriften behelfen, das man einen langen Text in Absätze strukturiert. Als Faustregel kann man sagen, das eine gute Content-Seite mindestens 250 Wörter haben sollte. Mehr Text schadet allerdings der Suchmaschinenoptimierung auch nicht. Allerdings kann man dies nicht allgemein so stehen lassen, denn gerade bei einer Produktbeschreibung, schreckt ein besonders langer Text ab. Hier sollte man sich also eher kurz und übersichtlich fassen. Sollte man einen Text zur Produktbeschreibung geben, dann im unteren Teil. Der obere Teil, dient der Kaufentscheidung und sollte nur mit relevanten Daten befüllt werden.

7. Der Content muss interaktiv sein

Der Text ist perfekt geworden, Bilder und Überschriften tuen ihr übriges. Nun muss der Text interaktiv werden. Stelle Fragen oder fordere Meinungen ein. Denn so beflügelt man die Neugier, die Webseite noch einmal zu besuchen. Facebook und Google + Plugin gehören also in eine moderene Webseite. Bei Produktseiten, sollte man Artikelmeinungen zulassen, um ein Feedback zum Produkt bekommen zu können. Ausserdem wirkt auch das sich positiv auf die Suchmaschinenoptimierung aus.

8. Content muss Leben und sich verändern

Eine gute Webseite lebt davon, ihre Artikel Aktuell zu halten und ggf. falsche Aussagen mit einem Datum zu widerrufen. Aber auch Produktbeschreibungen sollten ab und an eine Verbesserung erfahren, dass sie zeitgemässer werden. Dies betrachtet Google als positiv.

9. Vor allem muss der Content interessant sein und etwas „Neues“ sein

Da man nicht immer etwas neues zu erzählen hat, kann man bekanntes aus einem anderen Blickwinkel beleuchten. So wie dieser Text, viele wissen bereits, was guter Content ist, jedoch holt man sich gern weitere Meinungen ein und Erfahrungen. So sind diese Tipps hier nicht das Ei des Kolumbus. Jedoch geben die Tipps Anregungen seinen Text zu gestalten. Fügt man also einem Thema eine Blickrichtung dazu, kann eine Ansicht aus dieser Perpektive schon richtig erscheinen und auch zum Nachdenken anregen.

10. Quellenangaben und Angaben zum Autor

Eine Behauptung kann jeder Aufstellen. Ein guter Leser informiert sich allerdings auch zum Autor. Was hat er vorher gemacht, welchen Bezug haben die Aussagen und worauf beruft er sich. Gibt es stichhaltige Beweise? Was bei einer normalen Homepage der Autor ist, sind bei Shopsystemen die Hersteller. So ist es immer Ratsam, auch den Hersteller zu erwähnen, dass man sich über diesen noch informieren kann.

Mit diesen 10 Tipps für einen guten Content, schaffen Sie die Basis für eine gute und zufriedene Leserschaft. Wenn man regelmässig Texte dieser Art einstellt und auch verlinkt und ein wenig mit den sozialen Medien spielt, sollte man schnell ein festes Publikum bekommen.